![]() | 25. September 2010 oder man hat Freunde in der Schweiz und wenn man wirklich nen Neustart machen möchte, dann erstmal über diese Kontakte sich schlau machen - mal ne Woche Urlaub bei Freunden verbringen und vor Ort die Vermittlungsfirmen anschauen, Zeitung, Internet etc. LG, she |
![]() | 25. September 2010 @she Völlig richtig, werte Dame, aber wenn du mal irgendwann komplett "aus den normalen Bahnen" ausbrechen möchtest wie ich, dann wird´s schwierig und derartige Kontakte zu finden, ist selten. Einerseits bin ich keine 30 mehr, mir steht immer die Selbstständigkeit im Weg für einen "normalen" Job, ich liebe Wasser und Musik und könnte mir z. B. vorstellen, über eine seriöse Hauptanstellung bei oder im Unternehmen einer Dame oder eines Paares, über diesen Bereich hinaus "nebenberuflich" oder "fulltime" z. B. als Skipper auf einem See oder am Meer, als Chauffeur oder "zur persönlichen Verfügung" zu stehen, oder in einem Club, ganz was gewünscht würde. Dies ist sicher eine ungewöhnliche oder unkonventionelle Vorstellung und ich bin ebenso skeptisch, dass sich so etwas verwirklichen liesse, aber wenn ich mal "was ändern" möchte, dann meist konträr mitunter als Folge div. Absagen.... |
![]() | 26. September 2010 @for-ladies ja das kann schon sein - kann ich insofern nachvollziehen, da ich gerade auch aus dem Sekretariatsjob ausbrechen möchte und werde und da eher an Privatsekr. denke oder auch noch andere Ideen hätte. ich habe keinen Nerv mehr auf diese langweiligen Sekretaritssachen und Firmen, die ihre MA nicht schätzen etc. Das was ich vor habe, kann ich von überlall machen, und mei, vielleicht wird es irgendwann die Schweiz, ich versuche zur Freundin weitere Kontakte aufzubauchen, die natürlich über sie gehen, aber es klappt ganz gut Und natürlich wird es schwieriger, wenn man keine 20 mehr ist - aber wenn man offen bleibt für alles und die "Zeichen" sieht, wird das schon. |
![]() | 26. September 2010 Arbeitsvermittlung ist für den Arbeitnehmer definitiv kostenlos! Bin vor Jahren auch schon mal in Zürich vermittelt worden. Der Arbeitgeber zahlt an den Headhunter! LG und einen restlich schönen Sonntag:O) Anais |
![]() | 03. Oktober 2010 alles richtig - aber.... @she da scheinen wir ja aktuell auf ähnlichen Pfaden unterwegs zu sein, wobei es mich wirklich interessieren würde, welche andere Ideen du hier ansprichst Die von dir angesprochenen offenen Augen und das Sehen der Zeit sind ganz klare Argumente, welche aber in meinem Fall nicht unbedingt zutreffen, denn trotz diverser Vorbildungen und Erfahrungen in vielen Bereichen bleiben die Vorurteile gegenüber ehemaligen Selbstständigen. Anderseits versuche ich nun einmal tatsächlich ein Wunschdenken umzusetzen, in welchem ich eine Arbeitstätigkeit mit dem "Angenehmen" verbinden kann und da ich dahingehend vielseitig offen bin bezüglich möglicher Konstellationen, sowie auch reisebereit, interessiert es mich, ob sich reale Möglichkeiten z. B. auch über hier wirklich ergeben könnten, z. B. in Form realer Angebote per PN, wer weiss... @anais Der Arbeitgeber zahlt zwar den Headhunter, dennoch sollte man diesem auch Zeugnisse vorlegen können und diese kann man sich zwar selbst ausstellen, wobei ich dies subjektiv als irrelevant bezeichnen würde. Somit wieder das "Problem".... Dir auch einen schönen Sonntag |
![]() | 04. Oktober 2010 naja @for-ladies ich weiss nicht, ob JC der richtige Weg ist, sich hier einen Job zu suchen es sei denn, du denkst an Escortservice ja mei, ich werde hier kaum reinschreiben, was ich für Geschäftsideen habe - bin ich wahnsinnig Somit bleibt nur zu sagen - viel Glück mit Deinen Ideen. LG, she |
![]() | 04. Oktober 2010 Arbeitsvermittlung ist in der CH immer kostenlos für den Arbeitnehmer. Ich selber bin Personalberater für Kader/Fachleute in der IT. Der beste Weg ist sicher sich die Inserate auf den Stellenportalen anzuschauen und sich ein Abo einzurichten. So kriegt ihr immer die neusten Stellen. Und wichtig, eine saubere Bewerbungsmappe mit Bild. |
![]() | 04. Oktober 2010 Gschpässig @ call69 .. .. und überhaupt. Der Vergnügen suchende will ja nicht wirklich arbeiten, er sucht im Binnenland Schweiz z.B. einen Kapitänsjob, bei dem die Verküpfung von "Angenehmen" mit anderem im Wenn er Arbeit suchen würde, würde er das wohl über die entsprechenden bereits früher genannten Job-Portale oder direkt bei potentiellen Arbeitgebern tun. Aber nein, so zieht sich dieser Betrag über Monate hinweg. Mich langweilt er, weil er absolut nicht zielgerichtet ist. Arbeit wird so nicht gesucht. Aber ich muss ja nicht lesen. Stimmt schon. |
![]() | 05. Oktober 2010 Falsch @call69: Alles schon seit Monaten durch. Problem ist doch, dass Referenzen, Qualifikation, Know-How etc. allesamt nicht Zeugnisse ersetzen, welche man als über 25 Jahre selbstständiger lediglich selbst erstellen könnte und das ist für mich kein ernsthaftes Zeugnis. @Stroker: Falsch. Arbeit ist wirklich gesucht, nur nach monatelangen Suchen mit div. Absagen mit teils haarsträubenden Begründungen in definitiv allen Medien und Portalen, stellst du fest, dass du als Mensch mit der Summe an Erfahrungen, welcher sich in 26 Jahren als Selfmade etabliert hatte, OHNE ein Blatt Papier mit Stempel oder Briefkopf nicht ankerkannt, zu alt, "überqualifiziert oder einfach unerwünscht bist (reale Erfahrung aus -zig Bewerbungen der letzten Monate) So kommen halt manchmal auch "unkonventionelle" oder "komisch" erscheinende Aktionen zu Stande. Persönlich gesagt... am Arbeitswillen liegt´s nicht. |
![]() | 05. Oktober 2010 richtig Ja, wen du selbständig bist/ bis jetzt gewesen bist hast du es in bestimmten Bereichen schwieriger. Was am meisten interessiert, wieso hört er auf? usw. Wenn die nicht eine wirklich gute Begründung haben sende ich die Bewerbung auch umgehend zurück. Ich vertrete die Arbeitgeber, die bezahlen mich, und daher suche ich für diese die passensten Kandidaten. Es ist je nach Betrieb sehr schwierig ein ehemals Selbstständigen in eine Firmenkultur zu integrieren. Nicht für ungut, aber vielleicht nimmst du mit deinen ehemaligen Kunden Kontakt auf und lässt dich da anstellen. es muss ja nicht zwingend in der CH sein. |















