![]() | 05. November 2010 assoziationen olla schokozwerg endlich komme ich dazu, zu deinem interessantes Thema etwas beizutragen, ich wurstle und lese mich gard als Neue hier im joyclub durch alle möglichen Gruppen, Foren, Beiträge, Profile -so vielfältig und einzigartig, manches, NICHT alles! du hast mich ja schon auf der Heimfahrt vom Karaokesingen zu meiner Meinung zu diesem Thema befragt. rein beruflich im Gesundheitswesen mit Frauen habe ich über 20 Jahre mit Frauen und Weiblichkeit zu tun gehabt, ich hatte schon hunderte von Frauenkörpern zwischen meinen Händen, mit einigen Frauen ergaben sich sehr persönliche Gespräche. diesbezüglich bin ich selbst natürluch auch vom Beruf her beeinflusst. interessant finde ich den Wandel des Wortes WEIB in den letzten Jahrhunderten: im 15. Jahrhundert wurde erstmals vom Weib gesprochen, ein Weib war eine Respektsperson, es war ehrenhaft ein Weib zu sein, eine Frau war nicht die Frau eines Mannes sondern das Weib eines Mannes. Die Ersatzbezeichnung jüngeren Datums fand dann in Fraulichkeit seinen Ausdruck, später dann in feminim in gehoberenem Stil. Heute ist Weib fast ein Schimpfwort für eine launische, unattraktive Frau, eigentlich nur negativ besetzt. mein persönliches brainstorming zum Thema Weib/Weiblichkeit: schöpferisches Wesen innere Schönheit ganz Weib/Frau sein Amazone Geliebte fürsorglich empfangend sensibel intuitiv aufnehmend zänkisch aufsässig gebend bestimmen etc etc etc "Weiblickeit ist ein Zusammenspiel zwischen dem Blick der anderen auf mich und meiner eigenen Antwort auf diesen Blick" (Antje Schupp) für mich passt diese Aussage genau... in diesem Sinne beste Grüsse, smartie |















