![]() | 19. Dezember 2010 Um es gleich vorweg zu nehmen: Niemand von uns arbeitet bei dieser oder einer anderen Bank. Frau samen ist seit vielen Jahren beim grössten Wäschehersteller tätig und aus dieser Sicht ist ihr Eintrag zu sehen. Ich halte hautfarbene Unterwäsche heutzutage in den allermeisten Fällen für inakzeptbel bieder und Altmodisch Hautfarbene Unterwäsche hat einen biederen Ruf. Heute sind modische Schnitte und verschiedene Farbtöne erhältlich. Auch wenn diese Wäsche nicht zu der erotischten gehört, Oma-Look muss nicht sein. Nichts spricht gegen weiss wenn Frau eine weisse Bluse trägt Sorry, das ist im Business-Umfeld ein NoGo. Weisse BH sind unter weissen Blusen sehr deutlich sichtbar, das selbe gilt für weisse Slips unter weissen Hosen.Kontrastfarbene Unterwäsche kann im Ausgang ein reizvolles Spiel sein und schaut oft toll aus. Aber bitte nicht bei Kundenkontakten. LG samen (f), welche auch gerne schöne Dessous trägt |
![]() | 20. Dezember 2010 Den Mitarbeitern eine Kleiderordnung zu verpassen ist nicht neu , zumal es "nur" um die an vordester Front arbeitenden Personen anspricht. Lächerlich sind die Fülle und die Details, welche auf 44 Seiten verfasst worden sind. Von der erwähnten Unterwäsche (auch knitterfrei...), über das Verbot, keinen Knoblauch essen zu dürfen zu den unerwünschten andersfrabigen Haaransätzen oder dem zu auffälligen Schmuck ist alles dabei. Da stellt sich die Frage, ob sich bislang alle Frontpersonen derart falsch angezogen haben, dass nun so verbissen durchgegriffen wird. Die männlichen Banker sind unisono eh schon immer langweilig angezogen gewesen, die (wenigen) Frauen wären jedenfalls mir nie provokativ aufgefallen. Prinzipiell sollte die Kleiderordung Sache des direkten Vorgesetzten sein, falls jemand unpassend auffällt (wie in anderen Fragen ja auch). Und erledigt ist die Sache. Offenbar hat das Untrernehmen führungsschwache Vorgesetzte. |
![]() | 20. Dezember 2010 Wen ich mir kurz den Abschweifer vom Thema erlauben darf? .....In Bezug auf Gewinne, Boni usw. kann die Kleidung (inkl. oder exkl. Unterwäsche, mit oder ohne Knitter usw.) nicht ganz soooo falsch gewesen sein. Die haben auch im Krisenjahr gut eingeschenkt! Oder verstehe ich da etwas falsch? Ach es geht nur um die Mitarbeiter an der Front, sorry, habe ich überlesen Jedenfalls schön habe ich diese Sorgen nicht meint Sole von SoLUna |
![]() | 20. Dezember 2010 Transparenz habe ich gemeint sei die Forderung der UBS...? ...........Es ist Ihnen freigestellt, ob Sie einen elektrischen Rasierer benutzen oder sich auf die altmodische Art rasieren...steht auch in der Weisung. Nun zuviel Bony macht offensichtlich krank, oder liegt es daran, dass der/diejenige der sowas entworfen hat eben gerade zuwenig erhalten hat? Zum Thema...diesen Dresscode finde ich lächerlich und einer Bank unwürdig. Wollen die Verantwortlichen auf diese Weise die Bony rechtfertigen? Das wird ihnen gelingen, bei diesem Dresscode müsste auch ich um einiges mehr Boni erhalten als bei einer anderen... |
![]() | 21. Dezember 2010 Einiges aus den Empfehlungen macht durchaus Sinn, das Meiste erscheint mir aber doch recht grotesk. Nur als Beispiel, gepflegte Fingernägel sind schön anzuschauen. Wenn nun aber die "Empfehlung" dahin geht, dass künstliche Fingernägel getragen werden sollen, muss ich mich doch recht wundern. Wie kann so ein Plastik auf den Fingernägeln seriös wirken? |















