![]() | 05. Januar 2011 Cuckolding in der Schweiz Bereits die BDSM-Scene in der Schweiz lebt ihre Veranlagung eher im Verborgenen aus. Cuckolding scheint auf der ganzen Welt ein Thema zu sein, nur in der Schweiz findet man kaum Paare. Dabei ist gerade bei Cuckolding die räumliche Distanz ein entscheidender Punkt. Ist dies nur eine Täuschung unsererseits, oder wie sehen das die anderen Mitglieder aus der Schweiz ? Cuckoldpaare aber auch Bulls dürfen sich hier gerne outen oder Kontaktgesuche hinterlegen. Dann wollen wir mal sehen wer sich getraut. |
![]() | 05. Januar 2011 Hallo Dompaar Ich sehe dies genau so. In der Schweiz ist das Cuckolding wohl nicht wirklich ein Thema. Daher ist auch das Finden eines passenden Paares für mich als Lover schwierig. |
![]() | 05. Januar 2011 das ist ein super interessantes Thema.... |
![]() | 05. Januar 2011 Tolles Thema...endlich auch bei uns Grüsse |
![]() | 05. Januar 2011 mhm! gute Ansätze..=) |
![]() | 05. Januar 2011 Es gibt sie doch... Wir sind ein Cuckoldpaar, welches in der Schweiz beheimatet ist (siehe dazu auch mein Profiltext) und leben dies auch gern aus. Auch im Forum zum Thema Cuckold hat es noch weitere Schweizer-Paare. Aber ich gebe euch Recht, dass es nicht sehr viele sind. LadysMaid |
![]() | 06. Januar 2011 Seltsam... Das scheint mir mehr ein Fall für den Therapeuten, als für eine Forumsdiskussion zu ein. Impotenz (auch Funtionale) gehört in die Obhut von Profis. |
![]() | 06. Januar 2011 @zueriman was hat Cuckold denn bitte sehr mit Impotenz zu tun? Kann es sein, dass du nur fragmentöses bzw. Pseudowissen hast? @ll: Es ist auch in Deutschland nicht einfach, selbst wenn es hier vermutlich mehr verbreietet ist, denn wir halten schon eine Weile Ausschau nach einem Cuckie |
![]() | 06. Januar 2011 Distanz und Termine ich besuche ein paar seit über 20 Jahren regelmässig. Aber das bedingt, gegenseitiges vertrauen. Manchmal ist es wirklich schwierig einen Termin zu finden. Da kommen kurzfristig die Kinder zu Besuch, usw. Aber es geht, wenn der gute Wille beidseitig da ist. Manchmal nicht so häufig wie wir möchten, aber das macht das Ganze noch besser. Ich würde mich freuen wenn sich ein Paar meldet das auch tagsüber ab und zu Zeit hat. Ich wünsche jedenfalls allen viel Spass und geniesst es. Last es Euch von Dummschwätzern nicht vermiesen. |
![]() | 06. Januar 2011 Wikipedia... Cuckolding muss nicht zwingend krankhaft sein - es kommt drauf an, wie weit das Spiel geht, bzw. welches die Motivation des Cuckolders ist. Leider gibt es aber auch extreme Formen, die in die Hand eines Therapeuten gehören. Sie dazu Wikipedia (beachte die fettgedruckte Passage): Der Cuckold ist in der Regel devot veranlagt, das Cuckolding selbst ist häufiger Bestandteil der female led relationship und/oder eine Spielart innerhalb des Femdom und wird deshalb auch zu den Spielarten des BDSM gerechnet. Der Cuckold genießt es, von seiner Frau dominiert zu werden, und zwar nicht nur zwangsläufig in sexuellen, sondern auch in alltäglichen Dingen. Es kann ihn erregen, wenn seine Frau bzw. Partnerin einen oder mehrere feste Liebhaber hat, insbesondere wenn sie zu diesen eine engere Bindung aufbaut. Er betrachtet sich häufig selbst nicht als vollwertigen Mann und sieht sich nicht in der Lage, seine Partnerin in vollem Umfang zu befriedigen. Demütigung in diesem Bereich kann eine erotisierende Wirkung auf den Cuckold haben, selbst wenn er durchaus in der Lage ist, seine Partnerin zu befriedigen. Es erfüllt ihn mit Stolz, wenn seine Frau von „echten Männern“ begehrt wird. Die Beziehung seiner Frau zu ihren Liebhabern wird von ihm unterstützt und gefördert, oft auch in der Weise, dass er ihr bei der Vorbereitung auf sexuelle Aktivitäten (beispielsweise Schminken, Baden) hilft. Oft dehnt sich die bewusst gewollte Unterordnung auch auf den Liebhaber aus, indem der Cuckold auch ihm gegenüber eine devote Rolle einnimmt und sich von ihm dominieren und erniedrigen lässt. Das kann so weit gehen, dass der Cuckold die Rolle eines Dieners einnimmt, der beispielsweise seiner Partnerin und ihrem Liebhaber das Frühstück ans Bett bringt oder Kleidung und Schuhe des Liebhabers reinigt, während dieser sich mit seiner Frau amüsiert. |
![]() | 06. Januar 2011 Und noch mehr Fakten zum Thema Cuckolding Wie gesagt, grundsätzlich ist Cockolding wie die meisten anderen sexuellen Spielarten unproblematisch. Sobald es jedoch extrem wird, wirds auch gefährlich. Vergleiche dazu den erläuternden Artikel, welcher hier im Joyclub publiziert wurde: Cuckold Ich zitiere die zentralen Passagen (beachtet die fettgedruckten Sätze): Ein Mann ist ein echter „Cuckold“, wenn er in demütiger Haltung sexuelle Lust aus der Tatsache zieht, dass seine Partnerin Sex mit einem anderen Mann hat. Sehr oft entwickelt sich der Mann zum Cuckold, weil er glaubt, dass sein Penis zu klein ist und er seine Partnerin nicht wirklich befriedigen kann.Das fortgeschrittene Cuckolding (C2) ist davon geprägt, dass der Cuckold von seiner Partnerin sexuell bestimmt (kontrolliert) wird. Sie hat 1-2 oder mehr feste Lover und er akzeptiert das ... Sie trifft sich mit ihren Lovern ohne dass er dabei ist. Er hat also keinen Einfluss mehr auf das Geschlechtsleben seiner Frau. Es kommt vor, dass die dominante Frau ihren Partner über größere Zeitstrecken hinweg keusch hält. Beim totale Cuckolding (C3) ist ein Stadium erreicht, in dem die Frau allein das Sagen hat – sowohl beim Sex wie im Alltag. Sexuellen Kontakt zwischen ihm und seiner Partnerin gibt es nicht mehr. Er lässt sich maximal dominieren – auch von den Lovern seiner Frau ... und genießt das. In manchen Fällen kommt es zu bewusster Fremdschwängerung. In ganz extremen Fällen lässt sich der Cuckold sogar die Hoden operativ entfernen. |
![]() | 06. Januar 2011 @zueriman, wie du richtig schreibst, es kann zu extremformen führen über welche man geteilter meinung sein kann.. Aber es erwächst dir daraus noch lange kein Recht die Diskussionsteilnehmer in die pathologische Ecke zu stellen. Therapeutische Diagnosen überlassen wir doch bitte den Profis, ja?? Liebs Grussle Darky |
![]() | 06. Januar 2011 an zuerimann besten dank für den ausführlichen bericht zum thema cuckolding. wir haben dieses thema aber eigentlich mehr für leute ins leben gerufen, die bereits wissen was cuckolding ist und ob sie "krank" sind. es soll also einfach eine ergänzung zur themengruppe cuckold sein und schweizern helfen, hier im land kontakte zu knüpfen oder sich zumindest zu outen um dann gefunden zu werden. |
![]() | 06. Januar 2011 da machen wir doch mal den anfang vorstellung der exoten dompaar_m_w Wir ein, wie wir glauben, attraktives, dominantes Bi- Paar aus der Schweiz suchen eine dauerhafte und freundschaftliche Weekend- und Ferien-Beziehung zu einem devoten Bi-Paar oder als "Bullpaar" zu einem bi-interessierten Cuckoldpaar. Wir können in voll ausgebauten Räumlickeiten empfangen und auch Übernachtungsmöglichkeiten sind vorhanden. Ihr seid ein Paar welches auf sanfte Führung und einfühlsamem BDSM steht ? Ihr lebt in einer Cuckoldbeziehung und eure bi-interessierte Cuckoldress sucht einen "Bull", resp. in unserem spez. Fall halt ein "Bullpaar" welches eure SIE vor den Augen und unter Einbezug des Cuckis verwöhnt ? Euer Cucki soll lernen, nicht nur zuzusehen sondern auch aktiv, resp. unterstützend dabei zu sein, ev. sogar Bi-Erfahrungen machen ? Wir verfügen beide über langjährige BDSM-Erfahrung und lieben drum das Spiel auch gerade mit Anfängern. Aufgrund unserer Erfahrung können wir sehr gut beurteilen, wie weit man wann gehen darf. Tabus werden 100%-ig beachtet, Grenzen gerne stetig erweitert. Unser Er hatte zudem früher schon Beziehungen mit Cuckoldpaaren und als Paar haben wir auch schon erste, längere und sehr schöne Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln können. Bis hierher gelesen ? Interessiert ? Dann aber ran an die Tasten. Wir freuen uns über jedes Mail und echte Anschriften werden auch garantiert beantwortet. |
![]() | 06. Januar 2011 Das sehe ich auch so, es sollten schon nur Leute mitmachen die das Thema und die Praktiken kennen..........auch nur dann ist es spannend und interessant........ |















